Torte

Black Velvet – Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Jaaa, ich weiß! Valentinstag ist gerade vorbei und nun komme ich mit einer Torte mit Herz um die Ecke.
Na und 😀 ? Gibt es nicht tausenderlei andere schöne Anlässe für eine solche Torte? – Eben! Ich wette euch fallen bestimmt reichlich ein … Muttertag … Hochzeitstag … Kennenlerntag … Geburtstag … oder einfach mal so. Weil sie einfach sooo sensationell köstlich ist!! Fragt mal alle, die gekostet haben 🙂 .

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Ehrlich, dies ist eine Torte, auf die ich wirklich stolz bin. Ich finde sie nicht nur richtig chic, sondern die Komposition der Aromen ist einfach klasse geglückt. Ich hatte aber auch mit dem Berliner Pâtissier Thomas Yoshida, bei dem ich meinen letzten Dessertkurs gemacht habe, einen tollen Ideengeber. Er erzählte davon, dass er in letzter Zeit  von rotem Kampot Pfeffer angetan sei. Er habe diesen schon in seinen Desserts eingesetzt und fände ihn darin total spannend. Ich berichtete ihm dann meinerseits von meiner Begeisterung für Timut Pfeffer in Desserts  😉 .
Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Ihr kennt bestimmt das Phänomen. Man hört zum ersten Mal von einer Sache oder aber man interessiert sich neuerdings zum Beispiel für Wohnmobile. Und schon hat man das Gefühl es führen irgendwie überall Wohnmobile umher 😉 . So ging es mir, als ich vor einigen Wochen auf dem Isemarkt in Hamburg war. Wir hatten erst einige wenige Stände passiert, als ich einen kleinen Tisch mit verschiedenen Pfeffersorten entdeckte. Ich erinnerte mich sogleich an das Gespräch mit Thomas und schaute genauer hin. Der nette Verkäufer verriet uns, dass er eine Pfefferplantage in Kambodscha betreibe. Und dreimal dürft ihr raten, welchen Pfeffer er dort anbaut. Genau – Kampot Pfeffer! Es entwickelte sich ein sehr interessantes Gespräch und natürlich wanderten Pfeffertütchen in unseren Einkaufsbeutel.Nun konnte ich mich endlich an ein Rezept mit echtem, hochwertigem und natürlich angebautem roten Kampot Pfeffer machen 🙂 . Wer gerne mehr über die Pepper Hill Farm lesen möchte, klickt hier (Werbung ohne Auftrag).

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Ich hab‘ mich dann einfach mal ins Abenteuer gestürzt und den Kampot Pfeffer aufs Geratewohl in einem Himbeerkompott versteckt. Ich war wirklich gespannt, wie es mir schmecken würde. Ich kostete später die abgekühlte Fruchtzubereitung und staunte. Sie war merklich pfeffrig und auf sehr angenehme Weise scharf. Daraufhin überlegte ich mir, dass Nüsse ein feines Pendant dazu wären. Da ich noch Macadamiamus und -nüsse im Haus hatte, bereitete ich eine sanfte Macadamiamousse und einen saftigen Blondieteig mit gesalzenen und gerösteten Macadamianüssen zu. Das alles wurde nun von einer klassischen fruchtigen Himbeermousse eingehüllt und eingefroren.
Die Verkostung fand an einem Sonntag Nachmittag gemeinsam mit unseren Freunden statt. Was soll ich sagen: wir waren alle hingerissen! Mein Mann hat sogar nicht nur eines, sondern ZWEI Stückchen Torte gegessen!! Wer ihn kennt, weiß was das heißt! Er mag normalerweise keine Moussetorten und wenn ich ihn überreden kann, doch bitte wenigstens eine Kuchengabel voll zu probieren, dann kann ich mich schon glücklich schätzen. Ihr  wisst  also  Bescheid  😉  !

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

 

Black Velvet 

Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen

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Verwendete Form: Silikonform Vague* 20 cm∅ , Tortenring 18 cm∅, Silikonform Herzen*

Macadamiamousse

  • 25 g Macadamianussmus¹ (100% Macadamia/Bioladen)
  • 90 g Milch
  • 1 ½ (2,6 g ) Blätter Gelatine
  • 2 Eigelb
  • 15 g Zucker
  • 1 Msp. gemahlene Vanille
  • 130 g Schlagsahne

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Die Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel verschlagen. Die Milch mit dem Nussmus und der Vanille in einem kleinen Topf aufkochen. Die heiße Milch unter Rühren zum Eigelb geben. Die Creme zurück in den Topf gießen und auf milder Hitze und stetigem Rühren auf 82 Grad bringen. Sofort vom Herd nehmen und durch ein Sieb gießen. Die ausgedrückte Gelatine hinzufügen und die Creme auf ca. 30 Grad abkühlen lassen. Dann die Sahne cremig schlagen und unterheben. Die Macadamiamousse in eine Form oder einen Tortenring mit 18 cm Durchmesser geben, glattstreichen und 1-2 Stunden einfrieren. Dann das Himbeerkompott zubereiten.

Himbeerkompott mit Kampot Pfeffer

  • 150 g Himbeerpüree (selbstgemacht oder fertig¹)
  • 150 g Himbeeren, frisch o. TK
  • 45 g Zucker
  • 5 g Speisestärke
  • 1,2 g (ca. 20 Körner) roter Kampot Pfeffer*, fein gemörsert o. gemahlen
  • 3 Bl. (5 g ) Gelatine

Die Gelatine einweichen, den roten Kampotpfeffer fein mörsern oder mahlen. Den Zucker mit der Speisestärke vermischen. Das Himbeerpüree und die Himbeeren in eine Topf geben. Die Zuckermischung und den Kampot Pfeffer hinzufügen und alles aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen (80 Grad)  . Dann die gut ausgedrückte Gelatine  in das Kompott einrühren. Handwarm abkühlen lassen und auf die eingefrorenen Macacamiamousse verteilen. Abgedeckt einige Stunden oder über Nacht einfrieren.

Macadamia Blondie

  • 65 g weiche Butter
  • 75 g brauner Zucker
  • 36 g weiße Kuvertüre, geschmolzen
  • 62 g / ca. 1 gr. Ei
  • 30 g Dinkelmehl 630
  • 30 g grob gehackte, geröstete u. gesalzene Macadamianüsse

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit 20 cm ∅ fetten und am Boden mit Backpapier auslegen.
Butter und braunen Zucker pomadig rühren. Das Ei unterrühren und anschließend die geschmolzene weiße Kuvertüre. Das Dinkelmehl darüber sieben und unterrühren. Zum Schluss die gehackten Macadamianüsse hinzufügen. Den Teig in die Form geben, glattstreichen und ca. 15 Minuten backen. Aus der Form lösen und abkühlen lassen. Danach einen Kreis mit 18 cm Durchmesser ausschneiden/-stechen. Ich habe den Teig vorher eine halbe Stunde eingefroren. Das erleichtert auch das Einlegen in die Form. 

Himbeermousse

  • 300 g Himbeerpüree, selbstgemacht oder fertig gekauft*
  • 50 g Zucker
  • 160 g weiße Kuvertüre, gehackt
  • 4 Blätter Gelatine
  • 230 g Schlagsahne 32-35%

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Das Himbeerpüree zusammen mit dem Zucker aufkochen und anschließend über die gehackte weiße Kuvertüre geben. Einen Moment stehen lassen. Dann umrühren und die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Anschließend mit dem Stabmixer einmal pürieren. Die Schüssel in den Kühlschrank stellen und von Zeit zu Zeit umrühren. Wenn die Creme beginnt zu gelieren (ca. 30 Grad), die Sahne cremig (nicht steif) schlagen und unterziehen.

 

Aufbau

Circa Dreiviertel der Himbeermousse in die Vague-Silikonform gießen. Die Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit eventuelle Lufteinschlüsse entweichen können. Die eingefrorene Macadamia-Himbeerkompott Einlage in die Mousse drücken. Mit einer dünnen Schicht Himbeermousse bedecken und anschließend den Macadamia Blondie Boden einlegen. Mit Folie bedeckt über Nacht einfrieren.

Die restliche Himbeermousse in die Herz Silikonform* verteilen.

Rote Mirror glaze

Ich hatte noch einen Rest rote Mirror glaze für das/die Herz/en eingefroren 🙂 . Die Glasur habe ich nach diesem Rezept zubereitet:  klick

Fertigstellung

Die gefrorene Torte aus der Silikonform lösen und sogleich mit dem schwarzen Velvetspray besprühen. – Geht dafür am besten vor die Tür oder besprüht die Torte in Innenraum eines großen Kartons, da die gefärbte Kakaobutter sehr schwer zu entfernen ist in der Küche.

Anschließend die Mirror glaze erwärmen und zum Gießen auf ca. 35 Grad bringen. Dann das/die gefrorene/n Herz/en damit überziehen. Die evtl. vorhandenen restlichen Herzen habe ich auf einen Keks gesetzt und dazu serviert. Ein Herz vorsichtig auf die Torte setzen. Die Torte auftauen lassen und servieren. Sie hält sich (wahrscheinlich) 2-3 Tage im Kühlschrank (bei uns war sie schneller weg 😉 ).

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Ob ihr nun die Torte schwarz, rot oder weiß von außen besprüht bleibt ganz eurem Geschmack überlassen. Auch eine Mirror glaze oder einfach pur wäre denkbar. Ich fand den Kontrast von schwarz und rot sehr spannend für diesen samtige Black Velvet Torte. Ich hatte ein wenig mehr Himbeermousse zubereitet und daher reichlich Herzchen, die ich dann einfach auf einen (gekauften) Keks gesetzt habe. Als kleines Schmankerl nebenbei 😉 .

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Ich freue mich jedenfalls sehr über diese gelungene Black Velvet Torte, die auch im Labor unglaublich gut angekommen ist. Ich war besonders ganz gespannt auf das Feedback meiner KollegInnen hinsichtlich des roten Kampot Pfeffers. Das Ergebnis fiel durchweg positiv aus. Tatsächlich habe ich das nicht so durchgängig erwartet. Aber es war wirklich niemand dabei, dem das zarte Pefferaroma in der Torte nicht gefallen hätte. Danke, an Thomas Yoshida für den sensationellen Tipp!

Black Velvet - Himbeertorte mit Kampot Pfeffer und Macadamianüssen | Maren Lubbe

Nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende und grüße euch ganz herzlich!

Eure Maren ♥♥♥

 

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22 Kommentare

  • Antworten
    Ruth C. W.
    15. Februar 2020 at 23:19

    Liebe Maren
    Woooowwww ein Traum. LG 🇨🇭Ruth

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 18:50

      Ganz, ganz herzlichen Dank, liebe Ruth 🙂

  • Antworten
    sylvia
    16. Februar 2020 at 7:39

    Liebe Maren,
    was für ein Hammerteil 🙂 steht auch schon auf meiner Nackbackliste:-)
    Du überrascht mich immer wieder auf´s Neue 🙂 Höre bitte niemals auf mit bloggen 🙂
    lg
    sylvia

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 18:52

      Liebe Sylvia,
      ich freue mich sehr, dass ich dich wieder begeistern konnte. Ich hoffe, dass ich noch lange Freude und Inspiration in meinem Hobby finde.
      Liebste Grüße Maren

  • Antworten
    Christine V.
    16. Februar 2020 at 11:45

    Liebe „Künstlerin“,

    eine großartige Optik und mit Sicherheit auch geschmacklich nahezu unübertrefflich. Obwohl ich gehörigen Respekt davor habe, werde ich mich wagen, diese „Schönheit“ nachzubacken. Danke für all die traumhaften Beispiele großartiger Backkunst.

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 18:53

      Ganz lieben Dank, Christine. Du wirst sehen, so schwer ist es gar nicht. Ich drücke dir feste die Daumen, dass alles gelingt 🙂 .

      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Julia
    16. Februar 2020 at 15:32

    Hallo Maren,
    seit langen bin ich ein stiller Bewunderer. Einfach tolle Rezepte!
    Hast du schon mal Habanero Chili ausprobiert? Der ist zwar sehr scharf, hat aber eine fruchtige Note, die sehr gut mit Obst-Noten zusammenpasst (z.B. Pflaumensauce). Lässt sich auch gut als Sommerpflanze halten, wenn du einen hellen Fensterplatz hast, auch mehrjährig.

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 18:55

      Hallo liebe Julia,
      dass mir stille Bewunderer schreiben, freut mich immer sehr . Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Habanero Chilis kenne ich. Allerdings bisher immer nur aus der herzhaften Küche. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die fruchtige Note zu Obst passt. Aber sind sie nicht doch zu scharf?!

      Liebste Grüße Maren

  • Antworten
    Ute
    16. Februar 2020 at 20:24

    Liebe Maren,
    oh ist die super schön und mit Sicherheit auch soo lecker. Und wieder ein tolles Gewürz, jetzt also die Augen auf nach Kampot-Pfeffer 😉

    Liebe Grüße
    Ute

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 18:56

      Liebe Ute,

      der Rote Kampot Pfeffer sollte eigentlich nicht allzu schwer zu entdecken sein. Ich drück die Daumen. Es lohnt sich ihn mal in einer Torte zu verarbeiten!

      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Eva Dragosits
    17. Februar 2020 at 15:19

    Liebe Maren,
    das Rezept klingt super spannend 🙂 ! Die Umsetzung deiner Ideen ist wie immer top. Wunderschön! Diese Torte braucht keinen Anlass, die geht immer, würde ich sagen 🙂 !
    Liebe Grüße
    Eva

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 18:57

      Liebste Eva,

      das sehe ich genauso. Ich kann zu jeder Zeit Torte essen, hihi !

      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    sylvia
    24. Februar 2020 at 6:57

    Liebe Maren,
    er war köstlich, wirklich super mega gut, den muss ich gleich nochmals machen….Eine solche Geschmacksexplosion gigantisch, das wir mein Favorit (habe ja schon so viele.-)
    Ich würde gerne noch was fragen (vielleicht habe ich Dich das schon mal gefragt ?) Warum gibst Du die Eigelbe, den Zucker, die Milch mit dem Nussmus und der Vanille nicht gleich zusammen in einen Topf und erwärmst dies unter Rühren auf 82 Grad???
    Da spare ich mir doch einen Topf und habe keine Ei Reste im Topf ????
    danke
    sylvia

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 19:10

      Danke, für dein Feedback, liebe Sylvia! Ich bin natürlich immer sehr daran interessiert, wie es den Leser*innen geschmeckt hat. Dass es nun auch noch dein Favorit geworden ist, freut mich umso mehr, denn auch bei mir rangiert die Torte ganz, ganz weit oben!
      Die Zubereitung einer Creme anglaise habe ich so gelernt. Ich bin keine Konditor und vertraue darauf, dass diese Verfahrensweise einen Sinn hat. Ich denke, dass das Verschlagen der Eigelbe mit dem Zucker sicher für die Konsistenz und Emulsion wichtig ist und deshalb erst danach die heiße Milch dazugegeben wird. Möglicherweise geht es aber auch anders. Versuche es doch einfach einmal 😉 ! (Und bei mir kommt die zusätzliche Schüssel einfach in die Spülmaschine 😉 )

      Liebe Grüße Maren

      Liebe Grüße Maren

      • Antworten
        Sylvia
        28. Februar 2020 at 9:53

        Liebe Maren,
        Heute mache ich dieses traumteil schon zum 3.mal, alle sind ganz verrückt drauf 🙂
        Dieser zarte pfeffergeschmack ist einfach nur genial, und am besten schmeckt mir der Boden, der ist ja auch der Hammer:-)
        Ich habe von dem nussmuss den Anteil verdoppelt (schmeckt soooo himmlisch), auch bei der anglaise, habe ich alles zusammengerührt und erhitzt, hat wunderbar geklappt:-)
        LG
        Sylvia

        • Antworten
          Maren Lubbe
          28. Februar 2020 at 11:54

          Super, Sylvia! Das freut mich zu hören!! Ganz vielen Dank, dass du dir immer die Zeit für einen Kommentar und ein Feedback nimmst.
          Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Gertrud
    24. Februar 2020 at 7:40

    Liebe Maren,
    ich habe gerade festgestellt, dass ich letzte Woche keinen Kommentar zu dieser wundervollen Torte geschrieben habe :-(.
    Ein Jammer !! Denn sie verdient einen. Die Torte schaut zum Einen wieder wunderschön aus, ich liebe solche Extravaganzen :-). Zum anderen klingt auch das Rezept wieder super spannend. Ich werde die Torte bestimmt demnächst nachbacken, nur was den Pfeffer anbelangt, bin ich wahrscheinlich ein „Angsthase“. Abgesehen davon, dass man bei uns einen solchen Pfeffer gar nicht bekommt, würde ich mich nicht trauen, ihn zuzugeben :-).
    Nachdem du aber so viel Positives darüber berichtest, wäre es ein Versuch wert. Und deine Tipps sind immer ein Volltreffer, da gibt es eigentlich nichts zu zögern.
    Ich wünsche dir einen guten Wochenstart und liebe Grüße.
    Gertrud

    • Antworten
      Maren Lubbe
      26. Februar 2020 at 19:14

      Liebe Gertrud,
      und ich komme endlich zum Antworten 😀 ! Wie du weißt waren wir einige Tage verreist.
      Trau dich doch ruhig einmal, an den Pfeffer in dem Kompott heran! Es lohnt sich und du brauchst nicht besorgt zu sein, dass es zu scharf wird, denn die Mousses und der Boden mildern dies ab. Ist es in Österreich tatsächlich so schwer, solche Sachen zu bestellen bzw. zu bekommen?! Du wohnst doch nahe der Grenze, oder? Vielleicht bist du ja einmal in deutschen Landen und findest den Kampot Pfeffer sogar in einem Geschäft. Ich hoffe!
      Nun wünsche ich dir meinerseits einen schönen Urlaub mit deiner Tochter!
      Ganz liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Michi
    22. März 2020 at 15:09

    Liebe Maren,
    ich habe stundenlang im Web nach einer besonderen Torte für einen besonderen Menschen gesucht! Ich wollte schon aufgeben, da ich nur Halloween-Torten gefunden hatte. Dann bin ich auf Deine Black Velvet Himbeer-Torte gestoßen. Der Wahnsinn! Ich habe mir die Zutaten besorgt und brav nach Rezept gearbeitet. Sie ist super geworden – alle waren aus dem Häuschen und meine Schwiegertochter, sie liebt die Farbe schwarz, hat sich sehr gefreut! Nur eine Frage: ich habe das erste Mal Mirror glaze gemacht und sie ist sehr weich geblieben, stimmt das so? Sie hat schön geglänzt und super ausgesehen, die Herzen musste ich nur sehr vorsichtig bewegen. Auf alle Fälle – vielen, vielen Dank für das wunderbare Rezept!
    Glg Michi

    • Antworten
      Maren Lubbe
      22. März 2020 at 16:22

      Hallo Michi,
      Das ist ja super und ich freue mich total, dass alles gut geklappt hat. Bei uns war die Torte auch der Renner 🥰. Ja, Mirror glaze zieht zunächst an, wenn es auf die gefrorenen Herzen trifft, aber mit dem Auftauen wird sie wieder weich. Nur Abrutschen soll sie nicht! Vielen Dank für deine Rückmeldung!

      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Susanne Niemann
    28. März 2020 at 12:41

    Liebe Maren,

    Vielen Dank für das tolle Rezept, ein Traum. Ich musste zwar die Macadamianüsse durch Mandeln ersetzen. Trotzdem traumhaft lecker.
    LG
    Susanne

    • Antworten
      Maren Lubbe
      28. März 2020 at 20:07

      Ach, das ist ja toll, Susanne! Danke für das Feedback. Waren die Mandeln nicht zu fest?
      Liebe Grüße Maren

    Hinterlasse mir einen Kommentar