Dessert/ Törtchen

Erdnuss-Karamellstreifen – mit Schokolade, nicht zu vergessen!

Einige von euch haben vielleicht mitbekommen, dass ich vor einiger Zeit in einer zauberhaften kleinen Kieler Chocolaterie mit Namen Schokodeern (norddeutsch: Schokoladenmädchen) zu einem Pralinenkurs war. Diesen Gutschein hatte mir mein Liebster im letzten Jahr schon geschenkt. Ihr könnt euch vorstellen wie lang die Warteliste dort war, dass ich jetzt erst den Termin bekam. Es hat sich aber absolut gelohnt zu warten! Ich habe viel Hintergrundwissen über Schokolade und Kakao bekommen. Wusstet ihr denn, dass Kuvertüre hochwertiger ist als Schokolade? Und dass wiederum weiße Schokolade hochwertiger ist als dunkle, da sie viel mehr wertvolle Kakaobutter enthält? Wir durften alles probieren (alle Sorten Kuvertüre, feinstes Honigmarzipan) und bekamen viele Kniffe (Schokolieren, verzieren, temperieren) gezeigt. Die Schokodeern verarbeitet ausschließlich Bioprodukte von ausgesuchter Qualität und glaubt mir, das schmeckt man! Eigentlich bin ich gar nicht soo ein großer Pralinenfan, aber ich muss sagen, dass ich eines Besseren belehrt wurde. Wenn ich es hier zu Hause hinbekomme, werde ich mit euch ein tolles Rezept teilen, dass ich dort gelernt habe.

1Pralinenkurs Schokodeern_1866_bearbeitet-1

Kein Wunder also, dass ich ein wenig auf dem Schokoladentrip bin. In einer Zeit in der einem die mit prallen Früchten strotzenden Torten nur so um die Ohren fliegen, komme ich euch also mit Schokolade und Erdnuss 🙂 – Wer mich kennt weiß, dass ich bei dieser Kombination schwach werde. Gebt doch einfach mal ‚Erdnuss‘ links in der Suchleiste ein, da kommt der Beweis 😉 . Also konnte es gar nicht lange dauern, bis ich endlich dieses Rezept aus dem Törtchen, Törtchen Buch von Matthias Ludwigs backen würde.

 

Erdnuss-Karamellstreifen 

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1973_bearbeitet-1

 

Also, das war ja mal wieder etwas so recht nach meinem Geschmack 🙂 ! Ich habe das Rezept ein wenig umgewandelt und statt eines Marzipanbiskuit einen Erdnussbiskuit als Grundlage gebacken. Darauf thront eine absolut göttliche Mousse au Chocolat mit Erdnusscreme und gehackten Erdnüssen verfeinert.

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1997_bearbeitet-1

Ich habe mich erst etwas über die fertige Größe des Kuchens gewundert, die M. Ludwigs vorgeschlagen hat. Aber so ein Schnittchen von 3×12 cm hat es schon ganz schön in sich, sag ich euch! Für echte Chocoholics allerdings eine leichte Übung 😉 .

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1988_bearbeitet-1

Außerdem wollte ich doch endlich mal diese tollen kandierten Nüsse ausprobieren, die ich schon auf so vielen wunderschönen Patisserieteilchen bewundert habe.

Erdnussbiskuit

  • 30 g gemahlene Erdnüsse(ich habe sie selber gemahlen und sogar gesalzene genommen – wunderbar!)
  • 20 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1 Eiweiß
  • 20 g Zucker
  • 35 g Mehl 405
  • 10 g flüssige Butter
  • 30 g grob gehackte Erdnüsse

Den Backofen auf 180 Grad Umluft aufheizen und ein Backblech mit Backpapier oder Silikonmatte auslegen.

Die gemahlenen Erdnüsse mit dem Puderzucker mischen und zusammen mit dem Eigelb und dem ganzen Ei in einer Schüssel sehr schaumig rühren. Das Eiweiß mit dem Kristallzucker steif schlagen. Ein Drittel des Eischnees unter die Eigelbmasse rühren. Das restliche geschlagene Eiweiß darauf geben, mit dem Mehl übersieben und alles zusammen vorsichtig , aber sorgfältig unterheben. Einen Esslöffel der Masse mit der flüssigen Butter vermengen und ebenfalls unterheben. Den Teig mit einer Palette in einer Größe von etwa 15×26 cm verstreichen und gleichmäßig mit den gehackten Erdnüssen bestreuen. Für ca. 8-10 Minuten in den heißen Backofen schieben. Abkühlen lassen.

Erdnussbiskuit

 

Nun soll der Teig in einen Rahmen von 12×24 cm eingepasst werden. Leider besitze ich nur einen verstellbaren Rahmen von 20x24cm. Also musste ich mir etwas ausdenken und habe eine ‚Sperre‘ aus Alufolie gebastelt, um auf eine Breite von 12 cm zu kommen. Das funktionierte einwandfrei 🙂 .

Schoko-Erdnuss-Mousse

  • 130 g dunkle Kuvertüre 70%
  • 65 g Erdnussbutter fein
  • 2 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • 2 Blatt Gelatine, eingeweicht
  • 310 g Schlagsahne
  • 30 g gehackte, geröstete Erdnüsse

Erst einmal weicht ihr die Gelatine in kaltem Wasser ein und schlagt die Sahne steif und stellt sie kalt. Dann bereitet ihr zwei Wasserbäder vor. In einer Schale schmelzt ihr die Zartbitterkuvertüre und die Erdnussbutter. Sie sollte in etwa 55 Grad haben. In der anderen Schale verrührt ihr die Eigelb mit dem Zucker bis, wie M. Ludwigs sich ausdrückt, die Hitze am Finger ’sticht‘. Damit erreicht ihr eine Pasteurisation.  Darin löst ihr die eingeweichte Gelatine auf. Anschließend wird die Masse mit der Küchenmaschine oder dem Mixer aufgeschlagen bis sie lauwarm ist. Nun rührt ihr ein Viertel der Schlagsahne unter die warme Schokoladenmasse. Wenn ihr diese glatt gerührt habt hebt ihr erst den Eigelbschaum und dann die restliche Sahne unter. Zum Schluss werden die gehackten Erdnüsse untergezogen.

Schoko-Erdnusscreme

Diese Schoko-Erdnussmousse gießt ihr jetzt auf den vorbereiteten Erdnussbiskuitboden, streicht sie schön glatt und friert den Kuchen für mindestens 4 Stunden ein.

Schokoladenspiegel 

  • 35 g Zucker
  • 30 ml Wasser
  • 10 g dunkles Kakaopulver
  • 25 g flüssige Sahne

Zucker, Wasser und Kakaopulver zusammen verrühren und aufkochen. Eine Minute köcheln lassen und dann die Sahne unterrühren. Weiter köcheln bis die Masse eindickt. Sie soll wie Sirup fließen. Das kann man gut testen indem man etwas auf einen Teller gibt und hinunter fließen lässt. Dann ist sie fertig. (Ich werde sie beim nächsten Mal noch etwas länger kochen lassen 😉 )

Schokospiegel

Wenn die Masse abgekühlt ist könnt ihr sie gleichmäßig auf den gefrorenen Kuchen streichen. So entsteht ein wunderschöne dunkler Spiegelglanz.

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1902_bearbeitet-1

Den fertigen Kuchen mit einem heißen Messer in 3×12 cm Schnitten schneiden.

Deko

  • 1/2 Erdnuss-Karamellriegel (z.B. Mr. Tom)
  • 1 Tasse Zucker
  • einige ganze Erdnüsse

 

Den Erdnussriegel grob hacken und auf die Schnitten streuen.

Für die karamellisierten Erdnüsse habe ich erst einen Versuchsaufbau gemacht 😀 . Dafür habe ich ein Backblech unter meinen Küchenschrank gestellt und mir Tesafilm zurecht gelegt. Die Erdnüsse auf Zahnstocher spießen. Ich warne euch – die Hälfte teilt sich dabei in zwei Teile :-/ !  Dann den Zucker mit einem Esslöffel Wasser in einem Topf kochen bis er karamellisiert. Nicht rühren! Vom Herd nehmen und warten bis das Karamell zäh fließt. Das geht am besten mit dem Ende eines Kochlöffelstiels. Vorsicht heiß!! Ist die richtige Konsistenz erreicht taucht ihr die Nüsse mit Hilfe des Zahnstochers in das Karamell und klebt ihn ‚kopfüber‘ an den Küchenoberschrank, so dass das Karamell aufs Blech tropfen kann.

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1959_bearbeitet-1

Lustig, oder? Klappte aber super. Wie ihr seht habe ich auch das Gleiche mit Haselnüssen ausprobiert. Die sind da wesentlich leichter zu handhaben. Aber warum einfach, wenn’s komplizierter geht,  nicht wahr 😉 ?

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1978_bearbeitet-1

Die Deko solltet ihr aber wirklich erst kurz vor dem Servieren aufbringen, da Karamell sehr stark Feuchtigkeit zieht und sich dann sang und klanglos auflöst. Noch etwas Goldauflage und die Erdnuss-Karamellstreifen haben sich angemessen feingemacht.

Schoko-Erdnuss-Schnitten_1995_bearbeitet-1

Sie waren ein absoluter Genuss und ich habe sie bestimmt nicht zum letzten Mal gebacken. Schon allein deswegen nicht, weil mein Mann nichts davon abbekommen hat. Denn ich dachte: Er mag ja keine Cremesachen. – Oha! Böser Fehler! Mousse au chocolat macht da nämlich eine Ausnahme. Hm, als gute Ehefrau hätte ich das eigentlich wissen müssen :-/ . Na ja, ich werde dran arbeiten 😉 .

Zu eurer Beruhigung : Von den selbstgemachten Pralinen hat er aber etwas abbekommen!!

Liebste Grüße

Eure Maren ♥♥♥

 

 

 

.

 

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59 Kommentare

  • Antworten
    hoetuspoetus
    13. Juni 2014 at 21:24

    Oh mein Gott ….
    DAS ist im Moment „zu viel“ für mich!!!
    DAS sieht ja so was von Mega-Bombe aus
    DA muss ich nochmal wieder kommen ….. und nochmal in Ruhe …genauer lesen…

    Vorerst ganz zauberhafte Grüße … und vielen Dank auch für`s „Zahn lang machen“
    😀
    Katja

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 6:20

      Hahaha, Katja! Wie schön, deine Begeisterung zu erleben! 😀 du bist herzlich eingeladen, so oft wie du magst vorbeizuschauen!
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    frauknusper
    13. Juni 2014 at 21:36

    MAREN!!! Das klingt absolut unwiderstehlich, da verzichte ich mal glatt aufs Obst du nehme ein kleines Schoko-Erdnussträumchen!! Als ich da Bild mit den kandierten Nüssen sah, musst ich erst einmal nach unten scrollen um dann erleichtert festzustellen, dass du auch das wunderbar erklärst!! Ich hab die ja auch schon des Öfteren bestaunt und nun werd ich mich wohl auch mal daran versuchen! Ganz zauberhafte Kombination, immer und immer wieder!
    Alles Liebe
    Sarah

    P.S. Ich hätte dir ja heute gern ein Bild der zitronencreme gezeigt, aber ich hatte die Tage absolut keine Zeit… Leider! Aber ich werd es auf jeden Fall bald ausprobieren!

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 6:25

      Liebste Sarah, mir ging’s mit den kandierten Nüssen genauso! Erstaunlicherweise war ein gar nicht schwer. Hier gilt: Vorbereitung ist alles, denn wenn das Karamell ‚richtig‘ ist muss es schnell gehen. Nur das Aufspießen von Erdnüssen war etwas fummelig, da sind andere Nüsse geeigneter.
      Aber der Effekt ist toll, oder?
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Maren

  • Antworten
    cookingbabymove
    13. Juni 2014 at 21:46

    Oh mein Gott…. genau die richtige Worte!
    Wahnsinn, die sehen klasse aus!
    Ich bestelle mir gerne eines hierher- sofort 😉

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 6:26

      Ach, wie schön, dass sie dir auch so gefallen, wie mir! Ich switch dir gleich mal eines rüber 😉
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Persis
    13. Juni 2014 at 22:05

    Ha, das selige Grinsen auf dem oberen Bild kenne ich! So sehe ich nämlich auch aus, wenn ich neben einem Pott flüssiger Schokolade stehe. An einem Pralinenkurs würde ich auch sehr gern einmal teilnehmen.

    Deine Streifen sehen fantastisch aus. Ich bin ja auch ein großer Erdnussfan und werde deshalb gleich mal Deinen Vorschlag aufgreifen, Dein Blog nach weiteren Nüssen zu durchsuchen.

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 6:30

      Hallo Persis!
      Na, bist du erdnussfündig geworden? Es ist sogar so, dass diese Erdnuss-Schokolust bei mir noch gar nicht so alt ist. Dafür um so heftiger 😉 . Da werden bestimmt noch mehr Rezepte auf dich zukommen.
      Ich schick dir ein breites, seliges Schokoladengrinsen 😀 und wünsch dir ein tolles Wochenende
      Maren

  • Antworten
    Becky
    13. Juni 2014 at 23:24

    Wow, diese Streifen sehen absolut pompös aus! Toll gemacht und fotografiert!
    Liebe Grüße, Becky

  • Antworten
    Frollein Wunderstolz
    14. Juni 2014 at 5:54

    Nein, wie fein! Liebe Maren, mit Schoko(mousse!!) und Erdnüssen kriegt man mich mindestens genauso leicht, wie mit Cheesecake und Erdbeeren. Das sieht so bombe aus, da könnt ich mich reinknien. Was ich extrem ansprechend finde, sind die karamellisierten Nüsse. Die werd ich mal zu allerlei Deko versuchen. Stehen ja noch einige Geburtstage an, im Sommer. Die Fertigen kann man ja auch prima bis kurz vor Event einfrieren.
    Ich wünsch Dir was!
    Liebste Gruesse,
    Nicole

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 6:37

      Liebste Nicole,
      Ich liebe ja auch die Rezepte, die man gut vorbereiten kann. Einfach einfrieren und wenn der Besuch in Anmarsch ist auftauen. Nur die kandierten Nüsse, die mögen nicht so lange an der Luft sein, bzw im Kühlschrank. Dann verabschieden sie sich, bevor deine Gäste die Kuchengabel in der Hand haben 😉 .
      Ich bin gespannt, ob ich die knackigen kleinen Dekorationen demnächst bei dir wiederentdecke 😉 .
      Liebste Grüße in die Schweiz
      Maren

      P.S. Habe deinen Kamerataschen Tipp heute gleich mal weiter gereicht 🙂 . Danke dafür!

      • Antworten
        Frollein Wunderstolz
        14. Juni 2014 at 6:43

        Ach ja? Oh das freut mich aber! 🙂 Danke DIR!.
        Hmmmm… Du hast Recht…Luft ist tabu. Also luftdicht? Ich probier mal rum 🙂
        Gruessle <3

        • Antworten
          Maren Lubbe
          14. Juni 2014 at 6:47

          Luftdicht, weiß ich nicht. Ein bis zwei Stunden halten sie je nach Luftfeuchtigkeit . Aber dann löst sich die dünne Spitze langsam nach und nach auf. Ich würde die Dinger auch erst kurz vor dem Servieren draufsetzen.

  • Antworten
    cakeabake
    14. Juni 2014 at 7:50

    Toll! Tolles Rezept, tolle Fotos. Mir gefällt dein Blog super-gut. Es sieht alles höchst professionell aus bei dir, und sehr appetitanregend!

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 11:45

      Oh, vielen, lieben Dank! Da freue ich mich wirklich 🙂 !

  • Antworten
    evazins
    14. Juni 2014 at 8:41

    Très Chic! 🙂 Die Kombination gefällt mir ausnehmend gut. Und ich habe das Buch auch gerade wieder da. Es wird allerdings waretn müssen, bis ich alle Sommerfrüchte „abgearbeitet“ habe oder? Na, vielleicht findet sich mal ein Lückchen.
    Liebe Grüße,
    Eva

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 11:44

      Danke, liebe Eva! Hach, du mit deiner wunderbaren Hermé Torte bist ja auch bestens bedient 😉 . Tun wir uns doch zusammen und essen die Köstlichkeiten abwechselnd 😀 .
      Liebste Grüße Maren

  • Antworten
    Geschmacks-Sinn
    14. Juni 2014 at 8:43

    Liebe Maren,
    da tropft einem ja mal wieder der Zahn! Und ich würde so ein Stückchen von deinen Erdnuss-Karamellstreifen glatt gegen ein Frühstücksbrötchen eintauschen. 😉
    Absolut genial finde ich auch wieder, dass man sie im Kälteschlaf lassen kann und bei Bedarf raus holen kann. Aber der Schokoladenspiegel sollte frisch gemacht werden. Oder?
    Ach es ist so schade, dass ich unten im Keller eine super tolle Gefriertruhe stehen habe, die leider in der Wohnung keinen Platz findet und ich hier in der Wohung mit zwei kleinen Schubladen aus der Kühl-Gefrierkombi auskommen muss 🙁
    Ich wünsche Dir ein zauberhaftes Wochenende
    Liebste Grüße Katrin

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 11:42

      Hallo liebe Katrin, ich habe den Schokoladenspiegel tatsächlich frisch zubereitet und auf den gefrorenen Kuchen gestrichen (man sollte das zügig machen), obwohl M Ludwigs das nicht herausgestellt hat, sondern sogar gleich zu Anfang gestellt hat. Wenn man aber die Schnitten auf Vorrat einige Tage im Gefrierschrank hat, fand ich die frische Zubereitung besser.
      Apropos Gefrierschrank: Das ist ja doof, dass du so wenig Platz hast. Kann ich mir vorstellen. Kannst du den großen Gefrierschrank nicht im Keller anschließen?
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Caro
    14. Juni 2014 at 10:38

    Hallo Maren Lubbe,
    Die sehen ja köstlich aus! Aber auch schwer. Ist für mich eine Herausforderung, aber ich versuche es.
    Schönes Wochenende für alle
    Caro

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 11:28

      Danke, liebe Caro! Ist wirklich gar nicht so schwer! Einfach step by step anfangen und du wirst es sehen. Außerdem, du weißt ja, man wächst mit seinen Aufgaben 😉 !
      Dir auch ein schönes Wochenende
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    marliesgierls
    14. Juni 2014 at 14:10

    Liebe Maren, die rote Kochmütze steht dir toll! Die karamellisierten Erdnüsse werde ich bestimmt mal versuchen, du hast ja einen guten Testaufbau beschrieben, da muss ich mal sehen, ob ich als Grobmotoriker, das schaffe. lg Marlies

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 14:11

      Na klar schaffst du das, Marlies! Ich würde vielleicht mit Haselnüssen beginnen. Die machen’s einem leichter 😉 !
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Die Küchenzuckerschnecke
    14. Juni 2014 at 16:24

    WOW!!! Maren, du warst im früheren Leben sicherlich ein Pâtissier, oder? Da hätte ich gerne auch ein Stück probiert 🙂 Kompliment!!!
    Liebste Grüße und schönes Wochenende,
    Joanna

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 18:32

      Ach, Joanna, du bist doch selber eine Kuchenkünstlerin 🙂 ! Aber vielen Dank für dein Kompliment!
      Auch dir ein schönes Wochenende
      Maren

  • Antworten
    Barbara
    14. Juni 2014 at 16:54

    Das ist ja wirklich mehr als toll geworden. Ich bewundere immer neidvoll deine Dekorationen -so elegant. Zum Geschmack kann ich dir nur zustimmen, wir haben die Törtchen mit etwas mehr normalem Biskuit nämlich auch schon gebacken, lwas eider schon ziemlich lange her ist.

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 18:38

      Stimmt! Ich habe gerade bei dir nochmal ,geschnüffelt‘ 😀 . Du hast sie ja auch schon mal gebacken. Hatte ich ganz vergessen. Die Teile sind echt lecker, nicht?
      Und vielen Dank für dein Lob 🙂
      Liebste Grüße und schönes Wochenende, liebe Barbara
      Maren

  • Antworten
    lixiepott
    14. Juni 2014 at 19:09

    Oh Maren, wie lecker!!! Auch super schön dekoriert!!! Da würde ich doch glatt 1,2 oder auch 10 von nehmen und meine Lieben sagen sicher auch nicht nein! ;-D Einen Pralinenkurs habe ich bisher auch noch nicht besucht. Obwohl ich ja total auf die Dinger abfahre! Schöne Geschenkidee! LG und einen schönen Abend, Lixie

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 22:10

      Liebe Lixie, der Pralinenkurs war echt total interessant. Auch der Einblick in eine Konditorei war toll. Pralinen sind nicht immer so mein Fall, aber wenn man sie selber herstellt .. 😉 . Und besonders die Trüffel waren sensationell. Die muss ich unbedingt nachmachen, weil die viel zu schnell alle waren.
      Dir auch noch einen schönen Abend, Lixie!

  • Antworten
    sabrinahaeppchen
    14. Juni 2014 at 19:18

    Woooow, die sieht ja hochgradigst filigran und lecker aus!! Ist dir wieder ganz toll gelungen, meine Liebe 🙂 liebe Grüsse und ein schönes Wochenende

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Juni 2014 at 22:12

      Danke schön, Sabrina! Ich freu mich 🙂 . Die waren aber auch so lecker, dass sie in Nullkommanix weg waren 😉 .
      Dir auch noch ein schönes Weekend
      Maren

  • Antworten
    Schön & Gut
    15. Juni 2014 at 10:54

    Liebe Maren,
    was für wundervolle Bilder! Dein Pralinenkurs war anscheinend ein voller Erfolg 🙂
    Liebeste Wochenendgrüße,
    Stefanie

    • Antworten
      Maren Lubbe
      15. Juni 2014 at 18:25

      Absolut, Stefanie! Kann ich jedem nur empfehlen. Ein Traum von mir wäre nun noch, an einem Törtchenkurs bei Matthias Ludwigs teilzunehmen. Na, mal sehen, kommt Zeit kommt Kurs 😉 .
      Liebste Grüße Maren

  • Antworten
    Schokohimmel
    18. Juni 2014 at 11:32

    OH MEIN GOTT.

    Das ist ein totaler Fall von „Will ich haben, muss ich probieren“. Ich darf mir die Geschmackskombi gar nicht zuuuu dolle vorstellen, sonst krabbel ich direkt gleich in den Bildschirm rein…
    Ich wünschte, ich hätte von dieser wundervollen Kreation mal naschen können (und übrigens bin ich nach wie vor davon überzeugt, dasss du in Wahrheit Konditorin bist 😉 ). Mit dem Anblick dieser Törtchen hast du mir definitiv den Tag versüßt! Danke! <3

    Es grüßt dich ganz lieb die Schokoholicerin 🙂

    • Antworten
      Maren Lubbe
      18. Juni 2014 at 21:37

      Hihi, Ju, du hast Recht! Das ist wirklich mal wieder so ein Rezept, dass uns beiden in den 7. Himmel katapultiert 😉 und ich freu mich wirklich, dass es dich genauso glücklich macht, wie mich. Das mit der Konditorin aber … nee, nee! 😀
      Ganz liebe Grüße Maren

  • Antworten
    christianedanielsen
    20. Juni 2014 at 6:19

    Was für ein Kunstwerk! Das habt ihr im Kurs gemacht? Ich glaube ich muss mich da auch mal zu anmelden, bin ja Kielerin….LG aus Schl. Holstein, ps: deine Seite ist ja wunderschön, du machst ja tolle Desserts

    • Antworten
      Maren Lubbe
      20. Juni 2014 at 8:02

      Ganz lieben Dank, Christiane! Der Kurs war wirklich klasse und weiter zu empfehlen. Diese Erdnuss-Karamellschnitte haben wir dort aber nicht gemacht, sondern ’nur‘ Pralinen. Durch die inspiriert, bin ich bei M. Ludwigs auf das Rezept der Schnittchen gestoßen und habe gleich losgelegt 😉 . Wenn du aus Kiel kommst, dann schau doch mal bei der ‚Schokodeern‘ rein. Es lohnt sich auf jeden Fall (nur leider ist der Kurs verdammt teuer 🙁 ).
      — So. dann werde ich doch gleich mal bei dir auf der Seite stöbern gehen 😉 .
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Stefan
    30. August 2014 at 19:50

    Grml. Erdnüsse aufspießen, dafür bin ich glaub ich zu doof. Gibts da irgendeinen Trick?

    • Antworten
      Maren Lubbe
      30. August 2014 at 19:54

      Hallo Stefan, haha! Ich weiß, es ist hart! Frag nicht, wie viele Erdnüsse ich dabei geteilt habe. Aber es geht! Mit sehr viel Fingerspitzengefühl. Versuche mal den Zahnstocher etwas seitlich hineinzubohren. Nicht genau in der Mitte zwischen den beiden Hälften. Ich drück die Daumen!

      • Antworten
        Stefan
        30. August 2014 at 19:56

        Danke für die Antwort, auf welcher der 3 möglichen Seite denn? Auf der spitzen Seite, auf der breiten Seite (senkrecht zur spaltenden Mitte oder parallel zur spaltenden Mitte?)

      • Antworten
        Stefan
        30. August 2014 at 19:58

        danke – ich werde es dann morgen nochmal versuchen 🙂

  • Antworten
    Dani
    14. Oktober 2014 at 23:22

    Hallo Maren Lubbe,
    also ich habe dieses Rezept mit Begeisterung gelesen und mir sofort alle Zutaten besorgt. Es lies sich auch alles leichter als gedacht erarbeiten.Nur das Mousse blieb ziemlich wackelig und wurde nicht ganz so fest wie erwartet. An was könnte das wohl gelegen haben? Die Schoko-Karamellschicht oben drauf wurde wiederum sehr zähflüssig und lies sich nicht so gut verteilen. Sah der Kuchen halt ein wenig marmoriert aus. Machte aber nichts. Der Geschmack war einfach göttlich.
    An die Nüsse die Du mit Karamell überzogen hast, habe ich mich aus Zeitgründen noch nicht heran gewagt. Dies ist dann mein nächstes Projekt.
    Aber ich sags noch einmal der Geschmack dieser Häppchen (die ich daraus geschnitten habe) war wirklich hervorragend.

    Süße Grüße

    Dani

    • Antworten
      Maren Lubbe
      14. Oktober 2014 at 23:36

      Liebe Dani,
      Vielen Dank für deine Rückmeldung! Das ist doch wirklich ein leckeres Schnittchen, was!
      Dass die Mousse nicht so richtig fest geworden ist könnte entweder an der Kuvertüre liegen oder vielleicht an der Erdnussbutter. Ich benutze immer Callebaut Kuvertüre, die schon die Form von kleinen Tröpfchen hat. Die Erdnussbutter mache ich, wie gesagt selbst. Sie ist etwas zäher, als gekaufte Erdnusscreme.
      Die Konsistenz der Schokoglasur hinzubekommen ist in der Tat nicht so einfach. Meine hätte sogar gern etwas dicker sein können. Da müssen wir wohl beide noch etwas üben 😉 .
      Ganz liebe Grüße Maren Lubbe

      • Antworten
        Dani
        15. Oktober 2014 at 12:09

        Liebe Maren Lubbe,
        Das wird auf jeden Fall gemacht.
        Ich hatte noch ein paar Teilchen übrig, die die Nacht im Kühlschrank verbracht haben. Da sah es schon ganz anders aus. Die Mousse hatte nun die richtige Festigkeit. Aber das Karamell hatte sich wieder aufgelöst und lief jetzt überall herunter. Aber auch das hat geschmacklich keinen Abbruch getan. Im Gegenteil ich fand, das alles richtig gut durch gezogen war und es schmeckte fast noch besser als ganz frisch.
        Mit einem anderen Überzug wird demnächst aus diesem Rezept eine große Torte gemacht. Die Koster freuen sich schon sehr darauf.
        Ich könnte mir sogar gut vorstellen, statt des Riegels, den Du darauf zerbröselt hast ein paar frische Himbeeren zu setzen. Die Säure der Beeren passt sicher gut zu der vielen Schoki und auch mit dem salzigen Geschmack der Erdnüsse dürfte es gut harmonieren. Schließlich sind der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt.
        Süße Grüße Dani

        • Antworten
          Maren Lubbe
          15. Oktober 2014 at 22:47

          Das hört sich toll an, Dani! Kreativität ist immer gut. Und wenn man ein Rezept zum zweiten Mal macht, wird das Ergebnis meist noch viel besser. Ich bin gespannt auf deine Torte 🙂

  • Antworten
    Steffi K.
    8. März 2015 at 10:03

    Liebe Maren Lubbe,

    Vielen Dank für das tolle Rezept, Ich habe dieses Wochenende den Kuchen nachgebacken und was soll ich sagen: Einfach köstlich! Das Schoko Mousse schmilzt auf der Zunge und die Nüsse sorgen für eine knackige Struktur.
    Hast du für den Teig bereits geröstete Nüsse genommen?
    Ich hatte ungeröstete Erdnüsse genommen, aber leider haben 10 Minuten nicht ausgereicht um diese schön zu bräunen.

    • Antworten
      Maren Lubbe
      8. März 2015 at 20:35

      Liebe Steffi,
      ja, ja diese Schnittchen sind schon ein echter Knaller. Auch optisch. Ich habe die Erdnüssen auch nicht vorher angeröstet, aber du hast Recht, vielleicht sollte man das vorher tun.
      Vielen Dank für deine Rückmeldung ❤️
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Haute Cuisine Dessert ausprobiert: Erdnuss-Schoko-Karamell-Streifen › MyPianeta
    7. April 2018 at 18:20

    […] Das Rezept hat Malu auf ihrem Blog ausführlich und mit Bildern beschrieben. Ihr findet das vollständige Rezept hier! […]

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    Kerstin. Müller
    9. September 2018 at 11:35

    Ciao Bella! Sensationell wie immer! Ich freue mich, es bald auszuprobieren. Für wie viele Portionen ist das gedacht?
    Lg Kerstin

    • Antworten
      Maren Lubbe
      9. September 2018 at 22:44

      Ciao Kerstin,
      Wenn ich mich recht erinnere müssten es etwa 8-10 Törtchen gewesen sein 🤔! Und sowas von lecker!

      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Vera
    1. Februar 2019 at 18:41

    Liebe Maren,
    du schreibst, du hast gesalzene Erdnüsse selbst gemahlen – waren denn die gehackten Erdnüsse für den Boden und die Creme ebenfalls gesalzen oder sollte man hierfür ungesalzene verwenden?

    Für die Creme habe ich nun normale „amerikanische“ Erdnussbutter gekauft, also ebenfalls gesalzen und leicht gezuckert. Ist das okay oder ist das Rezept gedacht für eine Erdnussmus (also ungesalzene Erdnüsse ohne jeglichen Zusätze)?

    Für eine schnelle Antwort wäre ich dir sehr dankbar, da ich die Schnittchen schon morgen nachbacken möchte!
    Vielen lieben Dank!!!
    Vera

    • Antworten
      Maren Lubbe
      1. Februar 2019 at 21:24

      Liebe Vera,
      Ich mag ja die spannende Kombination aus süß und salzig besonders gern. Deshalb habe ich auch gesalzene Erdnüsse verwendet. Du bist da aber natürlich ganz frei. Und deine fertige Erdnussbutter ist ebenfalls absolut in Ordnung!
      Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg!
      Liebe Grüße Maren

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